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Detlev L. Burgartz
Experte und Dozent für die
Abwehr und Aufklärung von Versicherungskriminalität
Dienstag, 08.02.2011 07:24
Mit gefälschten Kaufverträgen soll er sich so fast 37000 Euro von seiner Versicherung erschlichen haben, die durch Vorlage der falschen Kaufverträge glauben sollte, dass ein Ersatz für die zerstörten Geräte erfolgt sei.
Im September 2006 und auch Juli 2009 zahlte der Versicherer und hegte noch keinen Verdacht. Zwei Monate später präsentierte der Landwirt, bei dem wegen Überschuldung des Hofes nun sämtliche Hemmschwellen gefallen waren, erneut eine ausgebrannte Heuballenpresse mit einem gefälschten Kaufvertrag. Die Sache fliegt auf.
In der Verhandlung hat der Landwirt reinen Tisch gemacht. Die zwei Fälle des Versicherungsbetruges und der Urkundenfälschung sowie der weitere Betrugsversuch wurden eingestanden.